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My hut is my castle

Beim Wettbewerbsbeitrag für ein neues Gästehaus in Gröden wird die traditionelle ortstypische Architektur übernommen und in einem Spiel mit exponierten Volumen neu inszeniert.

Die kleinen, extrovertierten Volumen kommunizieren mit der Umgebung, rahmen die Ausblicke ein und zelebrieren die einzigartige Lage inmitten der beeindruckenden Landschaft.
(Lukas Rungger)
Clou des Entwurfs sind die kleinen auskragenden Volumen mit traditionellem Satteldach. Sie lösen sich vom Kerngebäude und erzielen so ein hohes Maß an Flexibilität, bieten beispielsweise als Terrassen der 17 Gästezimmer einen 360° Ausblick in alle Himmelsrichtungen. Auf dem Dach des Gebäudes thront die finnische Sauna als scheinbar losgelöster, fast schwebender Solitär ebenso mit der ortstypischen Dachform und Proportion.
Die Lochfassade - inspiriert von der örtlichen Architektur - reflektiert mit teilweise verspiegelten Oberflächen die beeindruckende Bergwelt der Dolomiten.
 

ZAHLEN & FAKTEN

  • Projektphase: Vorprojekt
  • Typologie: Hotel
  • Besonderheit: vom Kerngebäude losgelöste Volumen mit Satteldach