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Eine Skulptur in der Landschaft

Im Wettbewerbsbeitrag inszeniert noa* network of architecture eine Berghütte mitten in den Dolomiten als Skulptur und Aussichtsplattform und verbindet dabei traditionelle Formen mit resistenten Materialien.

Der Ort an dem die Berghütte entsteht ist magisch und die Aussicht scheinbar unendlich, deshalb sollte es etwas ganz Besonderes sein. Eine Art Fernrohr, das in der Landschaft steht und den Besucher in seinem Blick leitet und dabei nicht einschränkt; eine Serie von sich verkleinernden Volumen die im Berg hängen und in die Weite schauen.

Beim Eintreten behält der Besucher den Überblick, das Gebäude versteht er sofort und kann die Landschaft genießen. Die stark geometrische Formgebung prägt auch den Innenraum; die für den alpinen Raum typischen Satteldächer sind überall spürbar und geben ein Gefühl der Freiheit und Großzügigkeit. Die Volumen öffnen sich immer mehr vom Berg zur Landschaft; schließlich weist die Terrasse als letztes Element nur mehr die Außenkanten auf. Die Zonierung der unterschiedlichen Bereiche im Innenraum erfolgt durch eine sanfte Nivellierung. 
.. das Bauen in der alpinen Höhe bringt ganz spezielle Ausgangspunkte mit sich: zum einen natürlich ein wunderbares Panorama - zum anderen aber auch Herausforderungen was Wind und Wetter betrifft.
(Lukas Rungger)
Die Volumen mit Satteldach orientieren sich an den typischen Almhütten und wirken durch ihre Reduzierung auf die reine geometrische Form modern. Unterstrichen wird dieses Erscheinungsbild durch die Metallfassade, die dem hochalpinen Witterung standhält. Das Pattern der Fassade ist eine Projektion der Schuppen eines Tannenzapfens. Im Kontrast dazu steht der Innenraum, der komplett in Holz gedacht ist. 

Facts & Figures

  • Art: Wettbewerb
  • Ergebnis: 2. Platz
  • Meereshöhe: 2.096m